Unsere Kandidaten für die Stadtratswahl am 16. März 2014

 Unsere Kandidaten für die Stadtratswahl am 16. März:

 

1.

Dr. Martin Geßner

 

Lebensmittelchemiker

 

Langenprozelten

2.

Martina Dittmeier

 

Angestellte

 

Wernfeld

3.

Robert Neudek

 

Beamter

 

Gemünden

4.

Uschi Bauer

 

Cafe- u. Marktstandleiterin

 

Schaippach

5.

Hans-Joachim Schüßler

 

Bankkaufmann

 

Gemünden

6.

Marianne David

 

Hausfrau

 

Adelsberg

7.

Hubert Fröhlich

 

Dipl. Argraringenieur

 

Aschenroth

8.

Gisela Steck

 

Kinesiologin

 

Gemünden

9.

Joachim Braun

 

Lehrer

 

Schaippach

10.

Susanne Baier

 

Fachlehrerin

 

Wernfeld

11.

Thassilo Maxeiner

 

Ingenieur

 

Langenprozelten

12.

Franz Köhler

 

Biolandwirt

 

Seifriedsburg

13.

Wolfgang Fella

 

Beamter

 

Gemünden

14.

Caroline Hug

 

Yogalehrerin

 

Adelsberg

15.

Clemens Atzmüller

 

Elektrotechniker

 

Schaippach

16.

Christine Manaj

 

Dorfhelferin

 

Langenprozelten

17.

Werner Spiehl

 

Richter 

 

Adelsberg

18.

Andrea Geßner

 

Justizangestellte

 

Langenprozelten

19.

Norbert Stadler

 

selbst. Ingenieur

 

Langenprozelten

20.

Katharina Reuter

 

Eurythmistin

 

Wernfeld

21.

Hans Bader

 

Orthopädietech.-Meister

 

Gemünden

22.

Mattias Brückner

 

Versandantiquar

 

Gemünden

23.

Willi Keß

 

Augenoptiker

 

Langenprozelten

24.

Lissy Heilgenthal

 

Musikerin

 

Hofstetten

 

Ersatz:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.

Dieter Konradt

 

Pensionist

 

Gemünden

26.

Barbara Blank-Brückner

 

Consultant

 

Gemünden

27.

Werner Bauer

 

Rentner

 

Schaippach

Mit dieser Liste können wir mit Zuversicht auf die Kommunalwahl 2014 blicken und unser Ergebnis der letzten Wahl sicher verbessern. 

 

Die Kandidaten geben ein breites Bild der Bevölkerung wieder und stehen für eine solide, zukunftsorientierte Stadtpolitik. Mit Martin Geßner und Martina Dittmeier führten qualifizierte und bewährte Stadtratsmitglieder diese Liste an. 

 

Laut der Zielsetzung treten alle Bewerber für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Dies muss Maßgabe aller politischen Entscheidungen werden. Die Stadt und ihre öffentlichen Einrichtungen sollen dabei wegweisend mit der praktischen Umsetzung vorangehen. Dem Öko-Kreis liegt eine lebendige Demokratie am Herzen, ehrliche Informationen, echte Bürgerbeteiligung, spürbares Verantwortungsbewusstsein der Stadtverwaltung und der Mitglieder des Stadtrates, aber auch der Mut, die Bürger in die Verantwortung zu nehmen.

 

 

Wir bieten unsere Mitarbeit an und bitten unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger um ihr Vertrauen und ihre Simmen am 16. März 2014.

 

 

 

Wahlvorschlag Nr. 07

 

Kennwort. ÖkoKreis

  

 

 

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