Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen

Gemünden hat die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth, sowie die Lebenshilfe und die Mainfränkischen Werkstätten mit über 200 Arbeitsplätzen und verschiedene Wohn- und Pflegeeinrichtungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Erkrankungen. Daneben existieren die Außenstelle eines Sozialpsychiatrischen Dienstes und seit Ende 2007 auch ein Sozialkaufhaus im Stadtgebiet, das neue Beschäftigungs- und Zuverdienstmöglichkeiten vor allem für Menschen mit Suchterkrankung bietet.

 

Menschen mit Behinderung oder Einschränkungen sind auf Beratung und Unterstützung besonders angewiesen. Städtische Sozialpolitik soll allen Menschen mit Handicap eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt ermöglichen sowie eine weitgehend eigenständige Lebensgestaltung sicher stellen.
Unzulänglichkeiten verschiedener Art stehen bisweilen noch im Wege, wenn es gilt, unsere Mitbürger mit Behinderung an dem Angebot des gesellschaftlichen Lebens möglichst problemlos teilnehmen zu lassen.

Oft sind es bauliche Hindernisse oder solche des Verkehrs, mit denen Erschwernisse verbunden sind, z.B. nicht abgerundete Bordsteinkanten.
Mehr Behindertenparkplätze in der Nähe von öffentlichen Gebäuden (z.B. im Bahnhofsbereich) sowie von Arztpraxen und dem Kulturhaus müssen eingerichtet und ausgeschildert
werden.

Der Zugang zu öffentlichen Gebäuden und den Zügen an den Bahnhöfen im Stadtgebiet ist  barrierefrei zu gestalten. Sanitäre Einrichtungen in diesen Gebäuden (z.B. auch in Schwimmbädern) müssen den Bedürfnissen der Menschen mit Behinderung entsprechen.

In einem Stadtführer ist auf solche Einrichtungen und besonders auf öffentliche Toiletten für Menschen mit Behinderung hinzuweisen.

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